OEK Rellingen
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10 Leitziele für Rellingen

Aus dem räumlichen Leitbild der zukünftigen Gemeindeentwicklung lassen sich 10 Leitziele ableiten (visionäre Ziele). Nachfolgend sind diese 10 Leitziele dargestellt. Die Inhalte zu den jeweiligen Leitzielen können Sie den einzelnen Handlungsfelern entnehmen. Hier sind auch die dazugehörigen Maßnahmen zum Erreichen der Visionen dargestellt.

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Anmerkungen

14. Juli 2020 , 15:13

Belastung durch überproportional hohes Industrie- und Gewerbeaufkommen in den OT Krupunder und Egenbüttel, starke Eigenheimzersiedelung und die beabsichtigte Erweiterung der BAB 23 sollte dieser Leitsatz absolute Priorität bei allen weiteren Überlegungen haben!

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10. Juli 2020 , 10:55

Dieses sollte insbesondere für die bereits stark durch Industrie und Gewerbe belasteten Quartiere Krupunder und Neu-Egenbüttel gelten!

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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 10:57

Dabei bitte gleichmäßige Verteilung über das gesamte Gemeindegebiet bin niedrig- und hochpreisigem Angebot. Und nicht gehäuft nur ein Angebot in einem Gemeindeteil.

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23. Juni 2020 , 16:29

Die Maßnahmen, die sich dahinter verbergen sind unter Wohnraumangebote aufgelistet. Es geht dabei um Wohnraum für alle Generationen, Barrierefreiheit, kleine Wohnungen, preisgünstige Wohnungen etc. https://www.oek-rellingen.de/handlungsprogramm/handlungsfelder/wohnen-ortsbild/wohnraumangebote/

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23. Juni 2020 , 13:18

Der Punkt 2 muss erklärt werden.
Die Wort sind verständlich, allein der Sinn bleibt mir verborgen.

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20. Juni 2020 , 10:55

Was soll das denn heißen?

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18. Juni 2020 , 19:56

Wohnraum für jun

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Anmerkungen

12. Juli 2020 , 16:41

Anmerkung zur u.a. Anmerkung vom 10.07., 15:05Uhr:
Die Argumentation zur Bekämpfung des gegebenen Fachkräftemangels halte ich für erläuterungsbedürftig, vielmehr fragwürdig.
Fachkräftemangel kann durch Förderung von Bildung, Steigerung der Attraktivität der Arbeitgeber und Bereitstellung von Infrastruktur entgegen getreten werden. Letzteres bedeutet natürlich neben Wohnungsangeboten auch die Verbesserung von bezahlbaren, zeitgemäßen und nachhaltigen Mobilitätsangeboten (ÖPNV, Mieträder/-Roller an Bahnstationen etc.).
Die Gewerbefläche, die ein Unternehmen beansprucht, ist für seine Attraktivität als Arbeitgeber nicht entscheidend.

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10. Juli 2020 , 15:05

Unter dem Wortlaut „Weiterentwicklung der lokalen Gewerbefunktionen“ ist unter anderem die Bekämpfung des gegebenen Fachkräftemangels zu verstehen. Um Rellinger Betriebe, deren Wachstum und den Wirtschaftsstandort zu fördern, bedarf es bereits heute an mehr bezahlbaren Miet- und Grundflächen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bestehender Rellinger Betriebe.
Eine Erweiterung der Gewerbeflächen ist dann zu fördern, wenn sich im künftigen Wohnbau sämtliche Gehaltniveaus der arbeitenden Bevölkerung widerspiegelt. Das hilft nicht nur uns Rellinger Unternehmern, sondern ebenso jungen Familien.

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10. Juli 2020 , 11:02

Da in Krupunder und Neu-Egenbüttel bereits mehr als 60% der Rellinger Gewerbebetriebe auf reichlich Fläche zur Gewerbesteuer und somit dem Gemeindehaushalt beitragen, sind nun andere Ortsteile gefragt, zum Gemeinwohl der Gemeinde über Ansiedlungen von Gewerbe entsprechende Steuern zu generieren beizutragen.

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04. Juli 2020 , 20:00

Was soll denn z. B. in Krupunder noch an Gewerbe weiterentwickelt werden?? Wir sind voll, hier geht nichts mehr!!!

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Anmerkungen

12. Juli 2020 , 16:52

Es herrscht ein Ungleichgewicht zwischen den drei Rellinger Ortsteilen. Es sollte daher durch eine Verbesserung der Angebotsstrukturen in Krupunder für mehr Balance gesorgt werden. Andernfalls fließen die Einnahmen aus den Einkommen nach Hamburg und Halstenbek ab. Ist das gewünscht?

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04. Juli 2020 , 20:00

Wenn das auch (!) Krupunder betreffen sollte, bin ich sehr dafür

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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 11:04

Macht aber nur Sinn, wenn der Ortskern auch für alle(!) Einwohner einfach - ohne Umsteigen - per ÖPNV zu erreichen ist.

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17. Juni 2020 , 20:59

Es wäre schön, wenn die Ladenleerstände sich reduzieren würden statt dass sie mehr werden.
Vielleicht sollten die Bürger gefragt werden, welche Bedürfnisse nicht in Rellingen befriedigt werden können.

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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 11:06

Beachtung auch alter- von der Gemeinde bzw. Steuern der Rellinger Bürger - teuer finanzierter Gutachten. Und nicht mit weiterem Steuergeldern neue „passende“ Gutachten kaufen (lassen)!

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06. Juli 2020 , 23:15

Feste Blitzer braucht auch der Halstenbeker Weg. Dieser Schulweg ist für viele, leider auch für manche Eltern, die es eigentlich besser wissen sollten, eine Rennbahn. Genau durch diese Raserei und den fehlenden Radwegen ist eine sichere Verkehrsteilnahme eben nicht gewährleistet.

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04. Juli 2020 , 20:04

Sichere Verkehrsteilnahme in Krupunder durch feste Blitzer in der Adlerstraße und im Hermann-Löns-Weg!!! Eine andere Möglichkeit sehe ich speziell an diesen beiden Brennpunkten nicht!!

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13. Juni 2020 , 16:27

Reduktion des Verkehrsaufkommens Hamburger Str. ist geboten.
Insbesondere Radwege zum sicheren Erreichen der Bahnhöfe Thesdorf und Pinneberg sind hier primär einzuplanen. Auch der ÖPNV als Zubringer zu den Bahnstationen ist zu stärken.

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Anmerkungen

04. Juli 2020 , 20:17

Fuß- und Radwege im Ortsteil Krupunder sind eine Katastrophe!! Verwahrlost und verkommen!!!!

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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 11:12

Dabei sollten alle Ortsteile gemeinsam etwas erarbeiten und nicht nur die Ortsmitte in den Mittelpunkt gestellt werden. Weshalb soll es nicht in Krupunder „Anziehungspunkte“ - Spazierwege, Grünanlagen und Freizeitangebote (Boulebahn etc.) - geben, die auch Bürger aus der Ortsmitte gerne nutzen würden?

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04. Juli 2020 , 20:11

Mehr Angebote für Jung und Alt! Möglichkeiten sich zu treffen und Auszutauschen und zwar nicht nur in Rellingen-Ort. Auch in Krupunder kämen ein Café, eine Eisdiele o. ä. sehr gut, denn hier in Krupunder gibt es nur die kleine Ecke bei Edeka - ich finde das sehr beschämend.......

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18. Juni 2020 , 19:58

Es muss einfach mehr Angebote geben. Grade junge Erwachsene, ohne Familie werden bisher kaum bis garnicht angesprochen.

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20. Juli 2020 , 16:34

Der Sportplatz Egenbüttel stellt einen solchen wertvollen Natur- und Landschaftsraum dar. Ich bin entsetzt über die Entscheidung, hier einen Kunstrasenplatz, eventuell sogar zwei, zu schaffen und das offensichtlich unter finanziellen Mühen. Die Unwissenheit in unserem Rathaus scheint immens zu sein, offensichtlich ist das Thema Mikro-Plastik hier noch nicht publik geworden. Wie kann eine solche Entscheidung pro Sport und kontra Natur gefällt werden?
Die Mehrheitsverhältnisse im RellingerRathaus müssen sich dringend ändern.

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10. Juli 2020 , 11:17

Eine Baumschul-Gemeinde sollte mit einem grünen Ortsbild in allen Quartieren punkten und sich nicht ständig über zusätzlich generierte Gewerbesteuer profilieren.
Hierbei sollte auch ein Auge auf die zunehmend bei der Bevölkerung im Fokus stehende Freizeitaktivität und der gemeindliche bzw. steuerliche Vorteil, der damit verbunden ist, geworfen werden.
Siehe Stade Hamburger Abendblatt 9.7.2020

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04. Juli 2020 , 20:14

Gerade in Krupunder sollte, als Gegengewicht zu den großen Gewerbeflächen möglichst viel Natur erhalten bleiben.

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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 11:29

ÖPNV mit einer besseren Anbindung aller Ortsteile aneinander könnte manch einen PKW ersetzen.

Künftig erst den Verkehr beachten und dann Flächen überplanen, nicht anders herum. Dann muss sich auch keiner wundern, dass es stinkt und staut und die Bürger dagegen sichtbar protestieren.

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17. Juni 2020 , 21:02

Reduzierung des Autoverkehrs in Rellingen, Förderung des Fahrradverkehrs, instandhaltung, Verbesserung und Ausbau des Radwegenetzes. Verringerung der Gefährdung von Fahrradfahrern.

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13. Juni 2020 , 16:28

Ökologische Landwirtschaft sollte gefördert werden.

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