OEK Rellingen
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Natur, Landschaft & Naherholung -
Natur & Landschaft

Hier sind die Soll- Ziele und Maßnahmen für das Letziel der zukünftigen Entwicklung der Natur & Landschaft in der Gemeinde dargestellt. Die ausführliche Beschreibung finden Sie hier.

Zur Erinnerung:
Leitziel: Welche Vision wird verfolgt?
Soll-Ziel: Was genau soll erreicht werden?
Maßnahme: Wie soll das Ziel und die Vision erreicht werden?

Leitziel 9

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Anmerkungen

11. Juli 2020 , 23:11

Die vorhandenen Grünzüge im Bereich Neu-Egenbüttel und Krupunder mit großräumigen zusammenhängenden Freiflächen dienen vielfältigen Funktionen (Schutz der Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes, Sicherung wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen, Erhaltung prägender Landschaftstrukturen, Schutz der Landschaft vor Zersiedelung und Gliederung des Siedlungsraumes sowie der Freiraumerholung). Zur weiteren Gliederung der Siedlungsentwicklung, zur Sicherung der ökologischen Funktionen sowie der Naherholungsfunktion gilt es diese Freiflächen als Grünzäsuren langristig zu erhalten und entsprechend auszuweisen. Zur Sicherung der Freiraumfunktion sind Belastungen der regionalen Grünzüge und Grünzäsuren insbesondere am Hamburger Stadtrand zu vermeiden. Es gilt die ökologisch wertvolen Bereiche und dern Funtionsfähigkeit zu erhalten und von konkurrierenden Nutzungen freizuhalten. Die Verbindung dieser Grünbereiche in den Ortsteilen Neu-Egenbüttel/Krupunder mit regionalen weiteren Grünzügen und -zäsuren muss gesichert werden.

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11. Juli 2020 , 22:55

Rellingen, die blühende Gemeinde, ist eine (grüne) Baumschulgemeinde und sollte das Handlungsfeld Natur, Landschaft & Naherholung - Natur & Landschaft unbedingt als weiteres Schlüsselprojekt in den Fokus rücken.

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11. Juli 2020 , 21:26

Die Gemeinde sollte sich an den aufgestellten (und selbst begründeten) Flächennutzungsplan halten und die damit verfolgten Ziele im Hinblick auf die Erhaltung von ausgewiesenen Flächen/Grünzügen weiter stärken und langfristig verbindlich auch in übergeordneten Plänen festschreiben (lassen). Insbesondere Grünflächen direkt am Hamburger Speckgürtel tragen auch zum ländlichen Charakter und Ortsbild bei. Dieses dörfliche/ländliche Ortsbild gilt es besonders in den Ortsteilen Neu-Egenbüttel und Krupunder dauerhaft zu bewahren. Weitere versiegelte oder teil-versiegelte Flächen in diesem Bereich müssen unbedingt vermieden und solche als grüne Flächen langfristig festgelegt werden. Im Trinkwasserschutzgebiet sollte daher ausnahmslos keine weitere Entwicklung von Flächen erfolgen. Bestehende Grünzüge müssen langfristig erhalten und planungsrechtlich dauerhaft gesichert werden!

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11. Juli 2020 , 07:09

Die letzten noch vorhandenen gewachsenen Landschaftsbilder aus Zeiten prosperierender Baumschulen, die der Gemeinde zu Ansehen in der Welt und Wohlstand verholfen haben, müssen in ihrer Einzigartigkeit und ihrer ökologischen Bedeutung erhalten bleiben. Die scheibchenweise voranschreitende Zersiedelung mit ihrer kompakten Versiegelung und Zerstörung wertvoller Habitate muss endlich beendet werden und einem neuen und weitsichtigerem Planen zum Wohle von Mensch und Tier weichen.
Erst wenn der letzte Baum gefällt.... erkennt der Mensch dass Geld nicht eßbar ist.

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Soll-Ziel 9.1

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Anmerkungen

12. Juli 2020 , 18:56

Danke an den Autor der ersten Anmerkung! Es sprechen Herz und Verstand. Sehr treffend auf den Punkt gebracht.

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11. Juli 2020 , 22:52

Nicht nur die bereits ausgewiesenen/erklärten Biotopverbundsystem und Biotope sollten erhalten und geschützt werden. Weitere Schutzgebiete sollten langfristig festgelegt werden, u.a. die Flächen in und um das ehemalige Schnelsener bzw. Egenbütteler Moores herum, weil diese naturschutzrechtlich (u.a. im Sinne das Landesnaturschutzgsetzes sowie Landeswaldgesetzes) als besonders schützenswert anzusehen sind und zudem entscheidend das Ortsbild in diesem Bereich der Gemeinde prägen. Die Boden- und Wasserverhältnisse in diesem Bereich sind besonders empfindlich. Eine zusammenhängende naturnahe Natur- bzw. Waldfäche sollte hier zwecks ausreichender Pufferwirkung für die gesetzlich geschützten Biotope nachhaltig gefördert werden, um auch einer Ausnutzung der ansonsten randlichen Nutzung zu vermeiden. Gliedernde Grünzüge und ökologische wertvolle Flächen (wie Reste des Egenbütteler Morres) und bewaldete Flächen dürfen hier nicht unterbaut werden. Auch die Knicks gilt es in diesem Bereich zu schützen. Ein Eingriff in die Natur wäre in diesen Bereichen nicht gerechtfertigt und vertretbar. Dieses ökologische Rückzugsgebiet mit seiner ökologischen Funktion muss zwingend gewahrt werden! Dies entpricht auch den aktuellen Planungen gemäß Flächennutzungsplan/Lanschaftsplan und sollte auch überregional in entsprechenden Plänen langfristig festgehalten und gesichert werden. Auch Verbindungen von Grünzügen sind als Pufferzonen zwischen den Ortsteilen/Gebieten zu schaffen, um deren Eigenständigkeit zu bewahren, und darüber hinaus der als schlecht anzusehenden Versorgung mit naturnahen Flächen in diesem Bereich entgegenzuwirken. Hier muss eine ganzheitliche Betrachtung erfolgen.

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Maßnahmen zu Soll-Ziel 9.1

Schutz und Förderung der Biotope und des Biotopverbundes der Gemeinde (Haupt- und Nebenverbundachsen, Fließgewässerniederungen, Knicks etc.) durch Umsetzung der jeweiligen Entwicklungsziele und der diversen Einzelmaßnahmen des Landschaftsplans sowie des Landschaftsrahmenplans

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Schutz und Förderung der Biotope und des Biotopverbundes der Gemeinde (Haupt- und Nebenverbundachsen, Fließgewässerniederungen, Knicks etc.) durch Umsetzung der jeweiligen Entwicklungsziele und der diversen Einzelmaßnahmen des Landschaftsplans sowie des Landschaftsrahmenplans

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Kreis Pinneberg
  • Untere Naturschutzbehörde

Bemerkung: Die Biotope der Gemeinde (Haupt- und Nebenverbundachsen, Fließgewässerniederungen, Knicks etc.) stellen einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz dar. Im Landschaftsplan sind entsprechende Entwicklungsziele formuliert.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung der Entwicklungsziele und diverse Einzelmaßnahmen des Landschaftsplans für die jeweiligen Biotope
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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 15:46

Formulierungen im Landschaftsplan allein genügen nicht; je geringer die weiteren Flächen für ein Versickern des Regenwassers (Starkregen!) aufgrund ihrer Versiegelung geeignet sind, umso stärker kommt das bereits überlastete Kanalsystem an seine Grenzen. Der Kreis PI hat bereits entsprechend reagiert - Kunstrasen in Gärten und auf Sportplätzen sind absolut kontraproduktiv.

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Schutz der Trinkwasserschutz- und Gewinnungsgebiete

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Schutz der Trinkwasserschutz- und Gewinnungsgebiete

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Kreis Pinneberg
  • Untere Naturschutzbehörde

Bemerkung: Durch die Trinkwassergewinnung in der Gemeinde ist der entsprechende Schutz der Trinkwassergewinnungs- und Schutzgebiete essenziell. Die Vorgaben gilt es bei allen gemeindlichen Planungen ent-sprechend der Vorgaben zu beachten.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung der planerischen Vorgaben des Trinkwasserschutzes
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Anmerkungen

12. Juli 2020 , 19:10

Wichtige Frage: Warum ist es erlaubt , mitten in einem Trinkwasserschutzgebiet einen Kunstrasenplatz umzusetzen?

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Sicherung und Förderung der Landschaftsschutzgebiete und des Regionaler Grünzugs und Gewährleistung der Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Sicherung und Förderung der Landschaftsschutzgebiete und des Regionaler Grünzugs und Gewährleistung der Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Bevölkerung
  • Untere Naturschutzbehörde
  • Kreis Pinneberg

Bemerkung: Diese Naturräume erfüllen neben ihrer Funktion als wertvoller Lebensraum für Flora und Fauna auch Naherholungsfunktionen für die Bevölkerung. Diese sollten weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Jedoch ist dabei eine Beeinträchtigung der Lebewesen durch Besuchende zu vermeiden. 

Überprüfung (Monitoring):

  • Erhalt der Landschaftsschutzgebiete und des regionalen Grünzugs
  • Erhalt der Zugänglichkeit durch die Öffentlichkeit
  • Vermeidung einer Beeinträchtigung von Flora und Fauna
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Anmerkungen

12. Juli 2020 , 12:47

Oberste Priorität sollte der Erhalt der vorhandenen Grünzüge und -zäsuren beikommen. Diese gehen sonst unwiderbringlich verloren.

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10. Juli 2020 , 15:51

Um die Bevölkerung für diese Habitate zu sensibilisieren wäre es gut, Schautafeln mit entsprechenden Erklärungen in leicht verständlichen Form aufzustellen; aber auch bestimmte Einschränkungen (frei laufende Hunde!) müssen erwähnt werden, damit die Natur sich entfalten kann.

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Schutz und sachgerechte Pflege der Knicks in der Gemeinde, besonders auf privaten Grundstücken und Förderung der Neuanlage

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Schutz und sachgerechte Pflege der Knicks in der Gemeinde, besonders auf privaten Grundstücken durch Aufklärung, Sensibilisierung und Festsetzungen in der Bauleitplanung

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Bevölkerung
  • Untere Naturschutzbehörde
  • Kreis Pinneberg

Bemerkung: Der Knickschutz ist im Naturschutzgesetz verankert. Entsprechend sollten die Knicks auch gepflegt werden. Die privaten Eigentümerinnen und Eigentümer sollten zu den ökologischen Zusammenhängen informiert und die richtige Pflege aufgeklärt werden. Das kann beispielsweise durch Informationsmaterial oder Veranstaltungen wie Vorträge etc. geschehen. Der Knickschnitt könnte bspw. als Biomasse zur Energiegewinnung dienen (siehe gemeindliches Energiekonzept).

Überprüfung (Monitoring):

  • Schutz der Knicks laut Naturschutzgesetz und der Durchführungsbestimmung zum Knickschutz in Schleswig-Holstein
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Anmerkungen

12. Juli 2020 , 16:34

Rellingen verfügt über eine Baumschutzsatzung. das ist gut. Es ist im öffentlichen Interesse, dass ein alter Baumbsestand erhalten bleibt.
Davon profitiert die Allgemeinhait.
Nicht gut finde ich, dass die Eigentümer, auf deren Gelände solche Bäume stehen, mit den Kosten für baumpflegerische Maßnahmen allein belastet werden!!!

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10. Juli 2020 , 15:28

Hier wünsche ich mir eine stärkere Überwachung seitens der Gemeinde, denn viele Knicks sind in desolatem Zustand! Und die Gräben entschieden zu tief für Amphibien

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Soll-Ziel 9.2

Maßnahmen zu Soll-Ziel 9.2

Qualitative Aufwertung der Spielplätze als Orte der Naherholung für alle Altersgruppen und als Treffpunkte in der Natur

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Sukzessive qualitative Aufwertung der Spielplätze mit Angeboten für alle Altersgruppen und Weiterentwicklung als Treffpunkte in der Natur

Beteiligte:

  • Gemeinde

Bemerkung: Rellingen ist quantitativ in allen Ortsteilen und Wohngebieten sehr gut mit Spielplätzen ausgestattet. Jedoch bieten viele lediglich Angebote für kleinere Kinder und eine als langweilig empfunden Ausstat-tung. In der Bürgerbeteiligung wurde diese Einschätzung bestätigt und der Wunsch nach Angeboten auch für ältere Kinder und naturnahen Spielgeräten geäußert. Eine Liste mit Wünschen für die einzelnen Spielplätze befindet sich im An-hang des OEKs. Anhand dieser sollte die Gemeinde Prioritäten bilden. Bei der Neuplanung von Spielplätzen ist die Beteiligung der Kin-der und Jugendlichen zu bedenken.

Überprüfung (Monitoring):

  • Prüfung der Spielplätze und Erstellung einer Liste mit Prioritäten
  • Sukzessive Abarbeitung der Liste
  • Beteiligung der Bevölkerung und explizit die Kinder und Jugendlichen bei der Planung und ggf. auch bei der Umsetzung / Bau
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Prüfung des Zugangs zur Mühlenau als direkter Zugang zur den Naherholungspotenzialen von Rellingen-Ort

Zeithorizont: mittelfristig

Zielgrößen: Prüfung des Zugangs zur Mühlenau als direkter Zugang zur den Naherholungspotenzialen von Rellingen-Ort in engem Aus-tausch mit den Flächeneigentümer* innen und dem Naturschutz

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Private Eigentümer*innen
  • Untere Naturschutzbehörde
  • Kreis Pinneberg

Bemerkung: Die Mühlenau fließt direkt an Rellingen-Ort vorbei, ist jedoch nicht für die Bevölkerung zugänglich. Eine Öffnung würde das Naherholungspotenzial nutzbar machen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Öffnung der privaten Grünfläche als Ort der Naherholung zu prüfen. Die Umsetzung der Maßnahme hängt von den Interessen der Flächeneigentümer*innen ab.

Überprüfung (Monitoring):

  • Prüfung der Herstellung eines Zugangs zur Mühlenau
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Erhalt und Weiterentwicklung des Friedhofs als Ort der Begegnung, der Naherholung und grüne Oase im Ortskern Rellingen

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Erhalt und Weiterentwicklung des Friedhofs als Ort der Begegnung, der Naherholung und grüne Oase im Ortskern Rellingen

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Friedhofsverwaltung
  • Bevölkerung

Bemerkung: Der Friedhof ist die einzige grüne Oase zur Naherholung im Ortskern Rellingen. Er ist mit seiner parkartigen Gestaltung nicht nur ein Ort der Trauer und Begegnung, sondern auch ein ökologisch wichtiger Lebensraum bspw. für Vögel und andere Tiere. Die Ergänzung von Informationen zu den heimischen Vögeln ist eine Prüfoption, die sensibel durchgeführt werden sollte.

Überprüfung (Monitoring):

  • Enger Austausch zwischen Gemeinde und Friedhofsverwaltung
  • Sensible Prüfung und ggf. Integration von Informationen zu Flora und Fauna
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Förderung der Artenvielfalt durch die Pflanzung insektenfreundlicher, ökologisch wertvoller und heimischer Pflanzenarten sowohl auf öffentlichen Flächen als auch in privaten Gärten und Erhalt der ortsbildprägenden Außenbereiche im Innenbereich

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Förderung insektenfreundlicher, ökologisch wertvoller und heimischer Bepflanzung bspw. durch:

  • die Umgestaltung von Grünstreifen zu Blühstreifen,
  • Festsetzungen in B-Plänen,
  • Aufklärungsarbeit zu ökologisch wertvollen Bepflanzungen in privaten Gärten
  • Private Pflanzinitiativen, ggf. mit Wettbewerb (Prämierung von naturnaher Gestaltung)
  • Eine Rellinger Blühmischung
  • Den Erhalt von Grün- und Waldgebieten auch innerhalb der Ortslage zur Stärkung des Biotopverbundes

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Bevölkerung

Bemerkung: In der Gemeinde gibt es viele wertvolle Grünflächen und Biotope und das soll auch so bleiben. Um den ökologischen Wert der Grünstrukturen zu erhöhen, sollte zukünftig eine insektenfreundliche Gestaltung erfolgen. Das Auftreten von „Steingärten“ und die Gartengestaltung mit Neophyten auf privaten Flächen tragen nicht zur gewollten Artenvielfalt bei. Die Umsetzung dieser Maßnahme ist stark von den einzelnen Eigentümer*innen und privatem Engagement abhängig, jedoch besteht bereits heute bei vielen Rellinger*innen ein hohes Engagement innerhalb der Gemeinde. Die Einbindung der Einwohnerschaft als Paten für die Pflege öffentlicher Blühstreifen könnte den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde weiter stärken. Die Ge-meinde sollte auf den eigenen Flächen mit einem guten Beispiel voran gehen.

Überprüfung (Monitoring):

  • Private und öffentliche Forcierung einer ökologischen und insektenfreundlichen Gestaltung der Grünstrukturen

  • Pflanzfestsetzungen in den zukünftigen B-Plänen

  • Durchführung von Aufklärungskampagnen bzgl. ökologisch wertvoller Bepflanzung

  • Entwicklung einer Rellinger Blühmischung

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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 15:32

Diverse Neubaugebiete präsentieren sich mit den in Mode gekommenen Schottergärten; hiert sollte unbedingt eine Renaturierung durchgeführt und durchgesetzt werden. Klima!

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19. Juni 2020 , 15:29

Eventuell besteht hier auch die Möglichkeit, einige der Rellinger Baumschulen und ihre Fachkompetenz mit ins Boot zu holen. Den Bürgern könnte man bei der Entsorgung von Grünabfällen helfen, denn die einmal jährliche Bereitstellung von Containern ist für Besitzer von Gärten mit größerem Baumbestand ein Witz.

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Weiterentwicklung und Erhalt des vorhandenen Wander- und Radwegenetzes zur Förderung der Wahrnehmbarkeit der Naturqualitäten für alle Generationen

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Weiterentwicklung und Erhalt des vorhandenen Wanderwegenetzes durch:

  • Erhalt und Ausgestaltung des vorhandenen Wegenetzes, ggf. Lückenschlüsse, insbesondere im Übergang zum Fußwegenetz im Gemeindegebiet
  • die Einbindung der vorhandenen Naturraumpotenziale

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Nachbargemeinden
  • Eigentümer*innen der Flächen
  • Straßenbaulastträger
  • Kreis Pinneberg

Bemerkung: Das vorhandene Wegenetz ist zu erhalten und weiterzuentwickeln. Es ist stellt eine wesentliche Naherholungsmöglichkeit für die Bevölkerung dar. Im besonderen Fokus stehen hierbei Lückenschlüsse als auch sichere, lückenlose Verknüpfungen des innergemeindlichen Gehwegenetzes mit den Wegen in der Umgebung. Die Belange von Flora- und Fauna sind bei der Konzeption des Wegenetzes zu berücksichtigen (keine unverträgliche Störung von Habitaten). Die Baumschulwege stellen die Basis des Netzes dar. Hier gilt es Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmen-den abzubauen (Maßnahmen Verkehr & Mobilität). Die anstehende Maßnahme am Borsteler Kirchstieg ist die erste in diesem Zusammenhang.

Überprüfung (Monitoring):

  • Realisierung von verkehrssicheren Lückenschlüssen in Fuß- und Radwegenetz
  • Abstimmung mit den Nachbargemeinden 
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Anmerkungen

10. Juli 2020 , 15:36

Die Schwalbenstraße muss verkehrsberuhigt werden und Fußgängern und Radfahrern sowie den ansässigen Baumschulen vorbehalten sein.

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04. Juli 2020 , 14:28

Ein Weg von der Hamburger Straße über die Wiese an der Mülenau zum Bitzkamp kann eine Alternative für Radelnde auf der Mühlenstraße, Stawedder und Hauptstraße sein und die natur erschließen.

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