OEK Rellingen
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Ortskern Rellingen - Ortsmitte

Hier sind die Soll- Ziele und Maßnahmen für das Letziel der zukünftigen Entwicklung des Rellinger Ortskerns dargestellt. Die ausführliche Beschreibung finden Sie hier.

Zur Erinnerung:
Leitziel: Welche Vision wird verfolgt?
Soll-Ziel: Was genau soll erreicht werden?
Maßnahme: Wie soll das Ziel und die Vision erreicht werden?

Leitziel 5

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Soll-Ziel 5.1

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Maßnahmen zum Soll-Ziel 5.1

Erstellung eines Rahmenplans für den Ortskern

Zeithorizont: mittelfristig // Schlüsselprojekt

Zielgrößen: Erstellung eines Rahmenplans für den Ortskern als Vorbereitung für ein Gesamtkonzept und mit Beteiligung der Bevölkerung

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Fachbereiche
  • Fachplanende
  • Bevölkerung
  • Eigentümer*innen
  • Händler*innen
  • etc.

Bemerkung: Ein Rahmenplan gibt den Rahmen für ein Gesamtkonzept vor. In diesem Rahmenplan werden die Grundsätze der Gestaltung, der Verkehrsführung, der Nutzungen etc. beschrieben aber nicht im Detail geplant. Die Bevölkerung sollte bei der Erarbeitung des Rahmenplans intensiv beteiligt werden.Eine detaillierte Beschreibung und Ausarbeitung der Maßnahme erfolgt im nächsten Bearbeitungsschritt des OEKs, im Steckbrief zum Schlüsselprojekt „Rahmenplan Ortskern“.

Überprüfung (Monitoring):

  • Erstellung eines Rahmenplans für den Ortskern

  • Beteiligung der Bevölkerung und der beteiligten Akteure

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Erstellung eines Gesamtkonzeptes für den Ortskern

Zeithorizont: langfristig

Zielgrößen: Erstellung eines Gesamtkonzeptes für den Ortskern auf Grundlage des OEKs und des Rahmenplans mit Beteiligung der Bevölkerung

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Fachbereiche
  • Fachplanende
  • Bevölkerung
  • Eigentümer*innen
  • Händler*innen
  • etc.

Bemerkung: Im Gesamtkonzept gilt es die Ergebnisse und Ideen des Rahmenplans zu konkretisieren und detaillierter auszuarbeiten und bspw. Kostenschätzungen für die einzelnen Maßnahmen durchzuführen.
Auch hier gilt es die Bevölkerung und die Beteiligten Akteure einzubeziehen.
Für die Umsetzung sollte die Bewerbung um eine Aufnahme in die Städtebauförderkulisse geprüft werden.

Überprüfung (Monitoring):

  • Erstellung eines Gesamtkonzeptes

  • Umsetzung der Maßnahmen des Gesamtkonzeptes
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Umgestaltung und Neuordnung des Areals rund um Edeka Böge, den Postleerstand und den dazugehörigen Parkplatz

Zeithorizont: langfristig

Zielgrößen: Die Umgestaltung und Neuordnung des Areals rund um Edeka Böge, den Postleerstand und den dazugehörigen Parkplatz zu einem starken Ortskern im Zuge der Umsetzung des Rahmenplans und des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Eigentümer*innen
  • Fachplanende
  • Bevölkerung

Bemerkung: Die Umgestaltung des Areals ist eine Maßnahme des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte. Umsetzungsideen werden Teil der Beschreibung des Schlüsselprojektes „Rahmenplan Ortskern“ werden.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung der Maßnahme aus dem Gesamtkonzept Ortsmitte heraus
  • Beteiligung der Öffentlichkeit
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Gestalterische Auffrischung des Arkadenhofes

Zeithorizont: langfristig

Zielgrößen: Die Auseinandersetzung mit der Gestaltung des Arkadenhofes als Maßnahme des Rahmenplans und des Gesamtkonzeptes sowie deren Umsetzung

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Eigentümer*innen
  • Fachplanende
  • Bevölkerung

Bemerkung: Die gestalterische Auffrischung des Platzes ist eine Maßnahme des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte. Umsetzungsideen werden Teil der Beschreibung des Schlüsselprojektes „Rahmenplan Ortskern“ sein.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung der Maßnahme aus dem Gesamtkonzept Ortsmitte heraus

  • Beteiligung der Öffentlichkeit

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Neugestaltung und Aufwertung des Sportplatzareals mit Einbeziehung des Spielplatzes zu einem attraktiven Treffpunkt für alle Generationen

Zeithorizont: langfristig

Zielgrößen: Neugestaltung und Aufwertung des Sportplatzareals mit Einbeziehung des Spielplatzes zu einem attraktiven Treffpunkt für alle Generationen im Zuge der Umsetzung des Rahmenplans und des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Eigentümer*innen
  • Fachplanende
  • Bevölkerung

Bemerkung: Die Neugestaltung und Aufwertung des Areals ist eine Maßnahme des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte. Umsetzungsideen werden Teil der Beschreibung des Schlüsselprojektes „Rahmenplan Ortskern“ sein.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung der Maßnahme aus dem Gesamtkonzept Ortsmitte heraus

  • Beteiligung der Öffentlichkeit

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Aufwertung und Auffrischung des Rathausplatzes

Zeithorizont: langfristig

Zielgrößen: Aufwertung und Auffrischung des Rathausplatzes im Zuge der Umsetzung des Rahmenplans und des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Eigentümer*innen
  • Fachplanende
  • Bevölkerung

Bemerkung: Die Aufwertung und Auffrischung des Bereichs ist eine Maßnahme des Gesamtkonzeptes für die Ortsmitte. Umsetzungsideen werden Teils der Beschreibung des Schlüsselprojektes „Rahmenplan Ortskern“ sein.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung der Maßnahme aus dem Gesamtkonzept Ortsmitte heraus
  • Beteiligung der Öffentlichkeit
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Entwicklung einer Baukultur und eines Gestaltungsleitfadens für den Ortskern von Rellingen-Ort

Zeithorizont: mittelfristig

Zielgrößen: Entwicklung einer Baukultur und eines Gestaltungsleitfadens für den Ortskern von Rellingen-Ort unter Einbeziehung der beteiligten Akteure und der Öffentlichkeit

Beteiligte:

  • Gemeinde

  • Fachplanende / Architekt*innen

  • Investierende

  • Eigentümer*innen

  • Bevölkerung

Bemerkung: Durch den vorstädtischen Transformationsprozess der Gemeinde kommt es vermehrt zu Veränderungen im Straßenbild. Im Bürgerdialog ist deutlich geworden, dass bzgl. der Gestaltung, des Städtebaus und der Architektur im Ortskern verschiedene Auffassungen gibt. Das Ziel ist es einen Ortskern zu entwickeln, mit dem sich die Rellinger*innen verbunden fühlen. In einem Dialogprozess gilt es einen anerkannten und passenden Gestaltungsweg für den Ortskern zu erarbeiten. Der Erhalt alter Bausubstanz soll ebenso seine Berechtigung erhalten wie moderne Architektur. Dieser Gestaltungsleitfaden bildet die Grundlage für das Gesamtkonzept des Ortskerns.

Überprüfung (Monitoring):

  • Durchführung eines Dialog- und Beteiligungsprozesses zur Baukultur

  • Erstellung eines Gestaltungsleitfadens für den Ortskern

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Erhalt der Entwicklungsmöglichkeiten und Abbau der bestehenden Verkehrskonflikte im Bereich Ehmschen / Am Markt

Zeithorizont: kurzfristig & langfristig

Zielgrößen: Erhalt der perspektivischen Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich durch einen gestärkten Ortskern. Kurzfristig, Entschärfung der stark wohnbaulich geprägten Lagen durch Erhöhung der Verkehrssicherheit und ein lokales/ regionales Verkehrskonzept.

Beteiligte:

  • Gemeinde

  • Fachplanende

  • Eigentümer*innen

  • Bevölkerung

Bemerkung: Perspektivisch besteht die Möglichkeit durch einen starken Ortskern die Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich zu aktivieren. Zunächst gilt es aber kurzfristig die bestehenden Konflikte, die durch den Durchgangsverkehr bestehen zu reduzieren (Gefahren, Lärm, etc.). Der Bereich bedarf einer detaillierten Betrachtung im integrierten Gesamtverkehrskonzept der Gemeinde.

Überprüfung (Monitoring):

  • Umsetzung von Sofortmaßnahmen zur Reduzierung der Gefahrenpunkte und Lärmbelastungen der Anwohnenden

  • Einbeziehung des Bereichs im integrierten Gesamtverkehrskonzept

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Erhalt und Pflege der Kirche als Wahrzeichen der Gemeinde, Treffpunkt und Veranstaltungsort in Kombination mit dem Kirchengemeindehaus

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Erhalt und Pflege der Kirche als Wahrzeichen der Gemeinde, Treffpunkt und Veranstaltungsort in Kombination mit dem Kirchengemeindehaus sowie die Ermöglichung eines barrierefreien Zugangs

Beteiligte:

  • Kirchengemeinde
  • Gemeinde
  • Bevölkerung
  •  

Bemerkung: Die Kirche ist durch ihre Architektur eine Besonderheit und sollte als diese auch im Ortsbild erhalten bleiben. Durch einen barrierefreien Zugang soll dieser für alle ermöglicht werden. Die Ergänzung durch eine Toilette sollte im Sinne einer inklusiven Gemeinde geprüft werden.

Überprüfung (Monitoring):

  • Erhalt der Kirche und der Sichtachsen auf die Kirche
  • Erhalt als Treffpunkt und Veranstaltungsort
  • Sicherstellung eines barrierefreien Zugangs
  •  
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Soll-Ziel 5.2

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Maßnahmen zum Soll-Ziel 5.2

Belebung der leerstehenden Ladenlokale am Arkadenhof

Zeithorizont: kurzfristig

Zielgrößen: Belebung der leerstehenden Ladenlokale am Arkadenhof durch einen engen Austausch der Beteiligten Akteure und Prüfung von Zugeständnissen an potenzielle Unternehmende

Beteiligte:

  • Eigentümer *innen
  • Unternehmende
  • Bevölkerung
  • Gemeinde
  • Wirtschaftsförderung
  •  

Bemerkung: Die erfolgreiche Belebung der Leerstände hängt von verschiedenen Faktoren ab. Als hemmende Faktoren sind u.a. die nicht barrierefreien und ebenerdigen Zugänge sowie die Lage der Sanitäreinrichtungen im Kellergeschoss genannt worden. Die Anpassung der Voraussetzung hängt maßgeblich von den Eigentümer*innen ab. Durch einen flexiblen Stellplatzschlüssel, bzw. die Möglichkeit Ablösebeiträge zu gestatten kann die Gemeinde zur Steigerung der Attraktivität der Lagen beitragen. Zudem kann eine Clusterung von Nutzungen bspw. des Gesundheitswesens geprüft werden. Zu beachten ist dabei jedoch, dass eine Fokussierung auf derartige Nutzungen zu Lasten der Passantenfrequenz erfolgt. Eine zeitgemäße Gestaltung des Platzes mit Erlebnis- und Aufenthaltsqualitäten trägt ebenso zu einer Steigerung der Attraktivität des Platzes bei. 

Überprüfung (Monitoring):

  • Belebung der leerstehenden Ladenlokale am Arkadenhof
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Erweiterung der gastronomischen Angebote im Ortskern

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Erweiterung der gastronomischen Angebote im Ortskern durch Angebote mit Mittagsmöglichkeiten

Beteiligte:

  • (örtliche) Gastronomie
  • Wirtschaftsförderung
  • Bevölkerung

Bemerkung: Im Bürgerdialog wurde die Vielfalt der gastronomischen Angebote im Ortskern bemängelt. Besonders kleinere Möglichkeiten für die Mittagspause fehlen. Gewünscht wurden insbesondere Angebote, die für die Rellinger Bevölkerung selbst geeignet ist und alle Zielgruppen von jung bis alt anspricht. Die Realisierung hängt maßgeblich vom Umsetzungsinteresse durch die (örtliche) Gastronomie ab. Die Gemeinde und die Wirtschaftsförderung können unterstützend wirken.

Überprüfung (Monitoring):

  • Ergänzung des örtlichen Gastronomieangebotes
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Ergänzung von Angeboten speziell für Jüngere im Ortskern

Zeithorizont: kurzfristig

Zielgrößen: Ergänzung von Angeboten speziell für Jüngere im Ortskern u.a. durch die Prüfung einer Reaktivierung des alten Jugendtreffpunktes als Außenstelle, die Aufwertung des Sportplatzes und der Spielplätze

Beteiligte:

  • Gemeinde

  • Ortsjugendpflege

  • Kinder und Jugendliche

Bemerkung: Der Wunsch wurde in der Beteiligung geäußert. Der Jugendtreff OASE ist zwar beliebt, befindet sich außerhalb des Ortskerns. Vermisst wird eine Möglichkeit sich im Ortskern zu treffen. Es fehlen ebenfalls Treffpunkte ohne Aufsicht an denen sich die Jugendlichen allein treffen können. Eine Realisierung ist in enger Zusammenarbeit mit der Ortsjugendpflege und den Kindern und Jugendlichen zu erarbeiten.

Überprüfung (Monitoring):

  • Schaffung von Treffpunkten für Kinder und Jugendliche im Ortskern
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Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen im Ortskern

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen auf Grundlage der Maßnahme 8.3.2 im Ortskern und dem Arkadenhof

Beteiligte:

  • Treffpunkt Rellingen e.V.
  • Vereine
  • Bevölkerung

Bemerkung: Zu Attraktivität des Ortskerns tragen auch Veranstaltungen und Feste bei. Diese sollen auch zukünftig im Ortskern stattfinden. Auf Grundlage der Weiterentwicklung der örtlichen Veranstaltungen und Feste (Maßnahme 8.3.2) gilt es den Ortskern und speziell den Arkadenhof weiterhin als Veranstaltungsort zu nutzen.

Überprüfung (Monitoring):

  • Nutzung des Ortskerns und des Arkadenhofes für Feste und Veranstaltungen
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