OEK Rellingen
Menu

Verkehr & Mobilität - Verkehrsentwicklung

Hier sind die Soll- Ziele und Maßnahmen für das Letziel der zukünftigen Verkehrsentwicklung der Gemeinde dargestellt. Die ausführliche Beschreibung finden Sie hier.

Zur Erinnerung:
Leitziel: Welche Vision wird verfolgt?
Soll-Ziel: Was genau soll erreicht werden?
Maßnahme: Wie soll das Ziel und die Vision erreicht werden?

Leitziel 6

Gefällt nicht 0

Anmerkungen

14. Juli 2020 , 19:11

Was soll passieren, wenn der Ausbau der A 23 beginnt....Rellingen wird mit dem Umleitungsverkehr kollabieren....Die Verkehrspolitik der Gemeinde ist kontraproduktiv und katastrophal. Es muss endlich ein Fachbüro ein übergeordnete Verkehrsplanung erarbeiten, die eine Lebensqualität als Ergebnis ausweist ohne zusätzliche Verkehrsbelastung. Es muss endlich Schluß sein den den Gefälligkeitsgutachten zu Gunsten der Politiker der Gemeindevertretung und der Gemeindeverwaltung. Die Hochnäsigkeit mancher Politiker der Gemeindevertretung ist nicht mehr zu ertragen...

Gefällt nicht 0

10. Juli 2020 , 22:02

Wie bereits in der Einleitung festgestellt hat die Gemeinde Rellingen ein massives Verkehrsproblem. Dies wird noch weiter verstärkt durch das Ausweisen weiterer Bauflächen, sei es für Gewerbe oder Wohnbebauung.
Hier wird dann lediglich die punktuelle Verkehrssituation geprüft. Die Umgebung bleibt dabei oftmals unberücksichtigt.
Die hier erwähnten schnellen Sofortmaßnahmen stellen hier definitiv keine Lösung dar und verschieben das Problem oftmals nur an eine andere Stelle.

Ein Gesamtkonzept für Rellingen ist auf jeden Fall dringend erforderlich. Meine Betonung liegt hier auf GESAMT, denn leider wird der Ortsteil Krupunder hier oft vernachlässigt.

Gefällt nicht 0

Soll-Ziel 6.1

Gefällt nicht 0

Anmerkungen

10. Juli 2020 , 21:45

Es ist sinnvoll und sogar notwendig ein neues Planungsbüro mit neuen Ideen außerhalb der eingefahren Pfade zu beauftragen und nicht die üblichen Verdächtigen die seit Jahren an Rellingen herumplanen und zu der derzeitigen Situation maßgeblich beigetragen haben.

Gefällt nicht 0

10. Juli 2020 , 21:45

Bei der Beauftragung eines Verkehrsplanungsbüros für das ganzheitliche Konzept, wäre es wünschenswert, wenn man neue Wege gehen würde, frischen Wind und neue Idee in die Gemeinde bringt.
Bitte hier mal nicht auf die alt bewährten Planer zurückgreifen, sondern welche die mit neuen Ideen, die vorhandenen Verkehrsproblem anpacken.

Gefällt nicht 0

20. Juni 2020 , 20:56

Bei Stau auf der A23 wird die Ortsdurchfahrt Rellingen, über die Zubringer Kellerstraße,Halstenbeker Weg und Pinneberger Strasse als Ausweichstrecke genutzt.
Dieses führt zu einer überproportional Belastung der Anwohner dieser Strecken. Da die genannten Straßen auch Schulwege zum Schulzentrum Egenbüttel sind, ist hier auch eine erhöhte Gefährdung der Schulkinder gegeben!

Gefällt nicht 2

Maßnahmen zum Soll-Ziel 6.1

Erarbeitung eines integrierten Gesamtverkehrs-konzeptes für die ganze Gemeinde und für alle Verkehrsträger (PKW, ÖPNV, Fahrrad, Fußgänger)

Zeithorizont: kurzfristig // Schlüsselprojekt

Zielgrößen: Erarbeitung eines integrierten Gesamtverkehrskonzeptes für die ganze Gemeinde und für alle Verkehrsträger und unter Einbeziehung der Bevölkerung

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Bevölkerung
  • Wirtschaftsförderung
  • Verkehrsplanungsbüro
  • Kreis Pinneberg
  • Umlandgemeinden
  • Metropolregion HH

Bemerkung: Die Verkehrsbelastungen in Rellingen können nur durch einen ganzheitlichen Ansatz und über alle Verkehrsträger hinweg gelöst werden. Aufgrund der Lage lassen sich Durchgangsverkehre insbesondere in den Ortszentren schwer vermeiden. Daher gilt es, neben einer guten Verkehrsführung auch die Verkehrswege innerhalb der Gemeinde zu reduzieren bzw. auf verträgliche Verkehrsmittel zu verlagern. Geprüft werden sollten ergänzend zur Verkehrsuntersuchung aus dem Jahr 2008 auch Entlastungsrouten und die Poten-ziale des geplanten sechsspurigen Ausbaus der Autobahn (Verflechtungsspur, Bypass etc.). Eine detaillierte Beschreibung erfolgt in der Ausarbeitung zum Schlüsselprojekt „Integriertes Gesamtverkehrskonzept“.

Überprüfung (Monitoring):

  • Beauftragung eines Verkehrsplanungsbüros

  • Erstellung eines Gesamtverkehrskonzeptes

  • Beteiligung der Bevölkerung und der Wirtschaftsförderung

Gefällt nicht 0

Anmerkungen

10. Juli 2020 , 14:56

Sehr gut, dass dies ein Schlüsselprojekt ist. Die Gemeinde setzt derzeit an verschiedenen Stellen neue Bebauungspläne um, ohne dass es ein übergreifendes Verkehrskonzept gibt (z.B. Hempbergstraße, Lohacker). Dadurch wird Verkehrssituation weiter verschärf.
Daher die Bitte, vor Ausweisung neuer Baugebiete und insbesondere neuer Gewerbegebiete muss ein funktionierendes Verkehrskonzept für die Gemeinde oder zumindest für den entsprechenden Ortsteil vorliegen. Ansonsten verbaut sich Rellingen wortwörtlich seine Zukunft.

Gefällt nicht 0

Prüfung und Umsetzung einzelner Sofortmaßnahmen zur Reduzierung der akuten Verkehrsbelastungen und Gefahrenstellen

Zeithorizont: kurzfristig

Zielgrößen: Prüfung und Umsetzung einzelner Sofortmaßnahmen zur Reduzierung der akuten Verkehrsbelastungen und Gefahrenstellen nach Prioritäten

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Kreis Pinneberg
  • Straßenbaulastträger

Bemerkung: Durch einen Flickenteppich von kleinen Einzelmaßnahmen lässt sich die Verkehrsproblematik in Rellingen nicht lösen. Diese sollten lediglich als Übergangslösung und als schnelle Sofortmaßnahmen verstanden werden. Im Zuge des Bürgerdialogs sind viele Konflikte aufgezeigt und Lösungsansätze mitgeteilt worden. Eine Sammlung der im Bürgerdialog gesammelten Maßnahmen befindet sich später im Anhang des Ortkernentwicklungskonzeptes. Die Gemeinde sollte diese sukzessive und nach Prioritäten abarbeiten.

Überprüfung (Monitoring):

  • Übergabe der Liste mit kleinen Handlungserfordernissen aus der Bürgerbeteiligung an die Gemeinde
  • Priorisierung der Handlungserfordernisse
  • Umsetzung einzelner Sofortmaßnahmen
  • Regelmäßige Evaluierung der Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen
Gefällt nicht 0

Anmerkungen

12. Juli 2020 , 20:33

Es müssen Umbauten am Kreisel Krupunder erfolgen, damit das Durchfahrtsverbot für LKW über 7,5. Tonnen auch umgesetzt wird. Viele LKW Fahrer halten sich nicht daran und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Dementsprechend ist der Fahrbahnbelag in Mitleidenschaft gezogen wurden. Außerdem ist der Hermann-Löns-Weg ebenfalls ein Schulweg mit einem Fahrrad-Schutzstreifen. Hier ist zwingender Handlungsbedarf notwendig.

Gefällt nicht 0

11. Juli 2020 , 20:53

Der Flickenteppich von Einzelmaßnahmen der Vergangenheit (nicht nur im Bereich Verkehr) ist für Rellingen zu einem kaum zu lösenden ganzheitlichem Problem geworden. Dies betrifft insbesondere die Verkehrsproblematik, aber auch den Umwelt- und Naturschutz. Ein ganzheitliches Konzept ist hier gefordert, das nicht nur einzelne Aspekte berücksichtigt, sondern sämtliche im Gesamtzusammenhang!

Gefällt nicht 0

11. Juli 2020 , 20:48

Auch der Schulweg zum WoBo (Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Halstenbek) ist aus Richtung der Pinneberger Straße kommend als Radfahrer zu berücksichtigen. Überraschende Begegnungen auf dem Radeweg in der Kurve im Hermann-Löns-Weg sind extrem gefährlich. Der Radweg ist viel zu schmal und zudem ungepflegt (u.a. auch durch nicht ausreichend zurückgeschnittene Hecken). Die Autos fahen viel zu schnell, die Kurve ist für Autofahrer eng. Hier wäre eine einspurige Verkehrsführung zwecks Verbreiterung des Radweges und zur Verkehrberuhigung mehr als wünschenswert. Der Übergang zur anderen Straßenseite in der Kellerstraße ist besonders gefährlich. Ein mittiger Übergang zwischen Kreisel und Kreuzung Adlerstraße/Heidestraße in Richting A23 ist dringend erforderlich, um Übergänger rechtzeitig sehen und Vorfahrt gewähren zu lassen.

Gefällt nicht 0

Sicherung der Schulwege

Zeithorizont: kurzfristig, dann dauerhaft

Zielgrößen: Sicherung der Schulwege durch:

  • Sicherung der Fußwegeanbindung von den Haltestellen zur CVS durch Ergänzung sicherer Querungsmöglichkeiten (Bushaltestellen im Halstenbeker Weg)
  • Gewährleistung einer sicheren Anbindung der CVS für Fahrradfahrende
  • Reduzierung der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten vor den Schulen
  • Regelmäßige Prüfung der Schulwege

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Straßenbaulastträger
  • Schülerinnen und Schüler
  • Eltern
  • Schulen

Bemerkung: In der Kinder- und Jugendbeteiligung sind die genannten Schwachstellen auf dem Schulweg zur CVS genannt worden. Hier gilt es, gemeinsam mit den Betroffenen und den einzelnen Schulen sichere Lösungen zu erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler kennen die Gefahrenstellen auf den Wegen am Besten und sollten daher stets einbezogen werden.

Die unter anderem aus dem Bürgerdialog bekannten Konflikt- und Gefahrenstellen sind später im Anhang dem Ortkernentwicklungskonzept beigefügt.

Überprüfung (Monitoring):

  • Lösung bestehender Konflikte
  • Regelmäßiger Austausch mit den Schülerinnen und Schülern bzgl. sicherer Schulwege
  • Durchführung von Anpassungen im Bedarfsfall
Gefällt nicht 0

Anmerkungen

12. Juli 2020 , 16:16

Regelmäßige Informationskampagnen an den Schulen mit allen Beteiligten mit dem Ziel, auch Alternativen zum Autoverkehr aufzuzeigen, für ein rücksichtsvolles Miteinander zu werben.

Gefällt nicht 0

05. Juli 2020 , 22:35

Der Halstenbeker Weg hat keinen Radweg. Wenn man auf dem Gehweg fährt, gibt es Konfliktpotenzial. Auf der Straße kann man seine Kinder nicht fahren lassen, da der Halstenbeker Weg eine Art Rennstrecke ist. Würde hier ein moderner Blitzer stehen, besonders den Berg runter Richtung Kreuzung Hallstr. / Mühlenstraße, könnte man zumindest auf einem Teilstück die Geschwindigkeit senken. Trotzdem könnten dann nach kurzer Bremsphase wieder gerast werden. Macht den Halstenbeker Weg langsamer. Tempo 30 oder Umbaumaßnahmen oder breite Fahrradwege auf die Straße. Hauptsache es wird der Verkehr entschleunigt und damit für Schüler endlich ein sicherer Schulweg. Davon würden natürlich auch die anderen Fahrradfahrer und Fußgänger profitieren. Die Anwohner an dieser Straße wahrscheinlich auch, ich würde da jetzt freiwillig nicht da wohnen wollen, bei dem Lärm, weil alle eher 70-80 km/h fahren anstatt 50. Wahrscheinlich könnten die Anwohner ein Lärmgutachten erstellen lassen bei der Raserei und sowieso auf Tempo 30 plädieren.

Gefällt nicht 0

04. Juli 2020 , 23:02

Wieso geht es hier nur um die CVS??? Es gibt in Krupunder eine GRUNDSCHULE sowie 2 KiTas!!! Die Grundschüler haben brandgefährliche Schulwege (Adlerstr., Hermann-Löns-Weg) Die Kinder sind in der Adlerstr. hochgefährdet durch sich begegnenden Schwerlast- und Busverkehr und eine für kleine Kinder kaum zu bewältigende, stets verstopfte Kreuzung. Für die Kinder aus Richtung Hermann-Löns-Weg hört plötzlich der Radweg auf!!! das sind unhaltbare Zustände für unsere Kinder!!!!

Gefällt nicht 0

04. Juli 2020 , 14:07

Der Hermann-Löns-Weg und die Kellerstraße (zu schmaler Fuß- und Radweg) einschließlich des Kreisels Kellerstraße sind für Schüler gefährlich. Sichere Radverkehrsanlagen sind gerade für Schüler notwendig.

Gefällt nicht 0

28. Juni 2020 , 15:00

Es besuchen auch viele Rellinger Schüler*innen die Gymnasien in Pinneberg. Hier sollte auch auf die Schulwegabsicherung Ehmschen/Grüner Weg/Oberer Ehmschen sowie Thesdorfer Weg geachtet werden.

Gefällt nicht 0

19. Juni 2020 , 22:06

Sind nur konkrete Maßnahmen für die CVS geplant? Was ist mit der Sicherung der Schulwege in Rellingen-Krupunder? Konkret: Hermann-Löns-Weg, Adlerstr, Kellerstraße.

Gefällt nicht 0

Berücksichtigung moderner Standards bei der Neu- und Umplanung von Straßen und Wegen

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Gestaltung der Straßen und Wege nach modernen Standards und Richtlinien:

  • Gestaltung aus der Sicht der zu Fuß Gehenden und Radfahrenden denken
  • Ausreichende Wegebreiten sicherstellen
  • Barrierefreiheit berücksichtigen
  • etc.

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Kreis Pinneberg
  • Straßenbaulastträger

Bemerkung: Angestoßen durch Diskussionen rund um das Thema wird auch immer stärker eine Veränderung des Modal Splits (Verteilung der Verkehrsmittel) diskutiert und angeregt. Moderne Verkehrsinfrastrukturen fokussieren immer stärker die Bedürfnisse von zu Fuß Gehenden und Rad Fahrenden. Auch in Rellingen sollte diese Vorgehens-weise in der Praxis umgesetzt werden und Einzug in das integrierte Gesamtkonzept halten.

Überprüfung (Monitoring):

  • Sukzessive Gestaltung der Straßen und Wege in Rellingen nach modernen Standards
Gefällt nicht 0

Anmerkungen

12. Juli 2020 , 13:44

Die Gehwege in der Gemeinde sind teilweise in einem katastrophalen Zustand, dass es für Rollstuhlfahrer oder gehbehinderte Menschen gefährlich ist sich darauf zu bewegen.

Gefällt nicht 0

12. Juli 2020 , 12:59

Eine Reglementierung der Abstellung von Lkws im öffentlichen Straßenraum sowie eine ausschließlich auf Betriebsgeländen erlaubte Abstellung ist wünschenswert.

Gefällt nicht 0

07. Juli 2020 , 18:14

Veränderung des Modal Splits (Verteilung der Verkehrsmittel)
was bedeutet das in Klartext?

Gefällt nicht 0

Soll-Ziel 6.2

Gefällt nicht 0

Anmerkungen

21. Juli 2020 , 13:54

Die Kellerstr. vom Kreisverkehr (Hermann-Löns-Weg) bis zum Am Hasloegen sollte Aufgrund des Schulweges für Fahrradfahrer beidspurig ausgebaut werden.

Ebenso, muss ein regelmäßiger Baum- und Strauchwerksbeschnitt die Schulweg-Kennzeichnung wieder gewährleisten.

Gefällt nicht 0

10. Juli 2020 , 21:44

An der Ecke Moorweg - Hermann-Löns-Weg, sollte eine Geschwindigkeitsreduzierung und ein Verbot für das überholen von Radfahrern eingerichtet werden. Die Kurve ist zu eng. (diese Maßnahme ist kurzfristig und kostengünstig umsetzbar)
Mittelfristig sollte hier der Radverkehr gefördert werden und die Bedingungen verbessert werden

Gefällt nicht 0

10. Juli 2020 , 16:32

Entlang des Herrman-Löns-Weges gibt es dirngenden Bedarf für einen ausreichdn breiten und komfortablen Radweg!!

Gefällt nicht 0

Maßnahmen zum Soll-Ziel 6.2

Optimierung der Verkehrssicherheit des Fuß- und Radwegenetzes durch Lückenschlüsse und bedarfsgerechte Erweiterung und Entschärfung der Kreuzungsbereiche

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Optimierung der Verkehrssicherheit des Fuß- und Radwegenetzes durch unterschiedliche Maßnahmen nach Priorität:

  • Lücken im Netz schließen
  • Verbeiterung / Ergänzung von Wegen
  • Entschärfung von Kreuzungssituationen
  • Überprüfung von Ampelschaltungen
  • Prüfung Einrichtung ergänzender Straßenquerungen

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Straßenbaulastträger
  • Bevölkerung

Bemerkung: Eine hohe Verkehrssicherheit für zu Fuß Gehende und Rad Fahrende bildet die Grundlage für die Ermöglichung einer sicheren und eigenständigen Mobilität und zur Entlastung der allgemeinen Verkehrssituation in Rellingen. Diese sollte durch ein lückenfreies Netz aus sicheren Wegen sukzessive hergestellt werden. Zunächst sollte der Fokus auf vielbefahrene Schul- und Arbeitswege und Anbindungen an das überörtliche ÖPNV-Netz gelegt werden. Auch die Baumschulwege sollten einbezogen werden.

Neben kleinen Einzelmaßnahmen gilt es, die Belange des Fuß- und Radverkehrs in dem Gesamtkonzept integriert zu behandeln.

Überprüfung (Monitoring):

  • Priorisierung der anstehenden Maßnahmen (kurzfristig)

  • Realisierung der Maßnahmen

  • Wiederkehrende Einbeziehung der Bevölkerung zur weiteren Netzoptimierung und um Erfahrungswerte zu den durchgeführten Maßnahmen zu sammeln

Gefällt nicht 0

Anmerkungen

10. Juli 2020 , 21:50

Rellingen muss endlich mal beginnen echte Radwege zu bauen und nicht ständig diese kombinierten Fuß- und Radwege. Die sind nicht mehr zeitgemäß.

An der Kellerstr. an der Hempbergstraße hätte man genug Platz gehabt bei der Ausweisung neuer Baugebiete und Umplanung. Leider wird hier nicht agiert, sondern nur herumgedoktort.

Wer Straßen ausbaut erntet Verkehr, das muss doch nach Jahrzehnten endlich mal erkannt werden.

Gefällt nicht 0

06. Juli 2020 , 22:59

Der Halstenbeker Weg wurde zwar zu einer Rasertrasse ausgebaut, Tempo 80 ist keine Seltenheit, hat aber weiterhin keinen Radweg und das obwohl sehr viele Schüler den Weg zur Schule nutzen und mich auf dem Gehweg gerne wegklingeln (das meine ich nicht böse, ist ja lebensgefährlich mit dem Fahrrad auf dem Halstenbeker Weg). Also her mit einem Radweg und gleichzeitigem Rückbau des Halstenbeker Weges.

Gefällt nicht 0

04. Juli 2020 , 22:43

Die Rad- und Fußwege im Ortsteil Krupunder sind total verkommen und stellenweise kaum begeh-/befahrbar. Stolperfallen und in die Wege ragendes Gestrüpp sind an der Tagesordnung!!

Gefällt nicht 0

04. Juli 2020 , 14:15

Die Straßen Hauptstraße (ab Poststr.), Stawedder und Mühlenstraße sind für Radfahrende gefährlich. Die Errichtung einer Umgehung dieses Bereichs wäre für die Sicherheit der Radfahrenden wichtig.

Gefällt nicht 0

03. Juli 2020 , 10:12

In Tannenweg Ecke Buchenstr soll seit Jahren der Fußweg ausgebaut werden,bis heute noch nicht.Parkverbot ist seit 3 Jahren schon. Die Fußwege sind kaum begehbar,da die Häcken soweit in Fußweg reichen das Mann auf die Straße gehen muss (Tannenweg,Buchenstr,Wachtelstr,Altonaer Str)Zurückschneiden bis zur grundstücksgrenze. Wasserläufe könnten auch mal gereinigt weden

Gefällt nicht 0

01. Juli 2020 , 10:40

Die Gemeinde sollte endlich beginnen, ihre Radwege kurzfristig zu sanieren und die Seitenstraßen für das Rad zu optimieren.Hier sollten für einzelne Straßen für den Radverkehr,die Fußgänger und den Anliegern gleichberechtigte Lösungen gesucht werden. Beispiel: Friedenstraße .Für die Hauptstraße muss sicherlich eine gesonderte Lösung gesucht werden .

Gefällt nicht 0

25. Juni 2020 , 14:06

Wegen der unzureichenden Fuß/Radwege an der Hauptstraße ist sicheres Radfahren dort kaum möglich. Z.T. werden Fußgänger (besonders bei den Geschäften) durch Radfahrer gefährdet. Ich gehe davon aus, dass sehr viele Radfahrer die Hauptstraße nutzen, um Ziele außerhalb zu erreichen. Sie müssen die Hauptstr. nicht befahren. Anregung: Radverkehr über Hohle Str. umleiten. Sehr gut wäre hier eine Fahrradstraße.

Gefällt nicht 0

23. Juni 2020 , 12:48

Brauchbare Radwege im Bereich Hauptstraße - Stawedder erstellen.

Gefällt nicht 0

Steigerung der Attraktivität des Radverkehrs durch ausreichend sichere und komfortable Fahrradabstellanlagen

Zeithorizont: kurzfristig

Zielgrößen: Steigerung der Attraktivität des Radverkehrs durch ausreichend sichere und komfortable Fahrradabstellanlagen an wichtigen Quell- und Zielorten wie bspw. Nahversorger, Ortsteilzentren, öffentliche Gebäude etc.

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Private Eigentümer*innen
  • Gewerbetreibende

Bemerkung: Die Möglichkeit, das Fahrrad sicher und komfortabel möglichst nah am Zielort abzustellen, trägt zur Attraktivität des Verkehrsmittels bei. Es werden Fahrradbügel empfohlen, da diese ein sicheres Anschließen ermöglichen und somit auch hochwertige Fahrräder sicher geparkt werden können. Auch Abstellmöglichkeiten für Lastenräder und Fahrradanhänger sind zu bedenken..

Überprüfung (Monitoring):

  • Etablierung sicherer Fahrradabstellanlagen an wichtigen Zielorten
  • Sensibilisierung der Gewerbetreibenden und der Bevölkerung
Gefällt nicht 0

Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel

Zeithorizont: dauerhaft

Zielgrößen: Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel durch Kampagnen und einen öffentlichen Diskurs zu den Vorteilen des Verkehrsmittels

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • Vereine und Verbände
  • Bevölkerung
  • Kreis Pinneberg

Bemerkung: Die Reduzierung der Verkehrsbelastung in Rellingen wird durch die Realisierung einer Verkehrswende möglich. In diesem Zuge sollte die Gemeinde das Fahrrad als Verkehrsmittel aktiv und offensiv fördern. Dazu sollte der bauliche Ausbau des Fahrradnetzes durch eine breite öffentliche Kampagne begleitet werden. In der Öffentlichkeit muss das Fahrrad als attraktives Verkehrsmittel kommuniziert werden. (Plakat- und Werbeaktionen, Stadtradeln, Berichterstattung über die Fahrradnutzung und dessen Auswirkungen (CO2, Gesundheit, Fitness, weniger Lärm, Platzverbrauch, Kosteneinsparungen für die Stadt / Gesellschaft etc.))

Überprüfung (Monitoring):

  • Durchführung von öffentlichkeitswirksamen Kampagnen für die Nutzung des Fahrrades
Gefällt nicht 0

Anmerkungen

01. Juli 2020 , 10:45

Schöne Forderung, sie wird seit gefühlt 50 Jahre durch die Gemeinde versprochen, 50 Jahre ist nichts passiert.Ich höre die Worte, doch ich glaube ihnen nicht.Trotzdem sollte man die Forderung unterstützen.

Gefällt nicht 0

Neubau und Wiedereinrichtung des Verkehrsübungsplatzes

Zeithorizont: kurzfristig

Zielgrößen: Neubau und Wiedereinrichtung des Verkehrsübungsplatzes an einer geeigneten Stelle

Beteiligte:

  • Gemeinde
  • örtliche Polizei
  • Jugendarbeit
  • ggf. Schulen

Bemerkung: Der Verkehrsübungsplatz musste im Zuge der Baumaßnahmen an der CVS geräumt werden. Er ist ein wichtiger Ort, an dem Kindern frühzeitig und spielerisch das Verhalten im Straßenverkehr gezeigt und dieses geübt werden kann.

Überprüfung (Monitoring):

  • Neubau und Wiedereinrichtung des Verkehrsübungs-platzes an geeigneter Stelle im Gemeindegebiet
Gefällt nicht 0

Anmerkungen

23. Juli 2020 , 16:30

Es gehört sehr viel Unvermögen dazu, einen wunderbaren begrünten Wall rigoros zu entfernen und Parkraum für die Feuerwwehr oder für die Lehrer zu schaffen!
Der jetzige Anblick ist ein Trauerspiel! Es ist dringend an der Zeit, dass neue Planer mit Visionen und mit Weitblick und auch Rücksicht auf vorhandenes, wichtiges Grün die Gestaltung unserer Gemeinde vornehmen. Es wird scheibchenweise immer mehr Natur vernichtet - wie nur sollen die Schüler in dieser Steinwüste zurechtkommen??

Gefällt nicht 0

01. Juli 2020 , 10:46

Der Parkplatz für die Lehrer war wichtiger.

Gefällt nicht 1

Soll-Ziel 6.3

Maßnahmen zum Soll-Ziel 6.3

Prüfung und Ausbau der ÖPNV-Anbindung

Zeithorizont: kurzfristig und dann dauerhaft

Zielgrößen: Prüfung und Ausbau der ÖPNV-Anbindung innerhalb der Gemeinde, unter den Ortsteilen und in das Umland im Anschluss an das überörtliche ÖPNV-Netz

Beteiligte:

  • HVV
  • Gemeinde
  • Bevölkerung
  • Umlandgemeinden
  •  

Bemerkung: Für die Entlastung der allgemeinen Verkehrssituation ist ein attraktives ÖPNV-Angebot unerlässlich. Besonders innerhalb der Gemeinde sind die Ortsteile schlecht bzw. gar nicht miteinander vernetzt. Ebenso ist bspw. der Nahversorgungsstandort in Krupunder nicht durch den ÖPNV erreichbar. Hier besteht das Potenzial, durch ein gutes und alltagstaugliches Angebot PKW-Fahrten innerhalb der Gemeinde zu reduzieren. Gleiches gilt für die Anbindung an das überörtliche Netz, die umliegenden S-Bahnstationen. Im Ergebnis der Prüfung können auch alternative Angebote diese Funktionen übernehmen (siehe 6.3.2). Eine niederschwellige Nutzbarkeit muss zwingend im Fokus stehen. Die Ergebnisse und Lösungen sind in die integrierte Gesamtstrategie einzubinden.

Überprüfung (Monitoring):

  • Durchführung einer Prüfung des bestehenden ÖPNV-Angebotes

  • Erarbeitung einer niederschwellig nutzbaren Lösung mit dem Ziel die individuellen PKW-Verkehre innerhalb der Gemeinde zu reduzieren

Gefällt nicht 2

Anmerkungen

03. August 2020 , 17:26

Die Gemeinde Rellingen sollte unbedingt aktiv Vorschläge an den Kreis / ÖPNV Planung geben, was zur Verbesserung der Verbindung innerhalb des Ortes aber auch ggf. zur Anbindung an die S-Bahn und damit zu einer Reduzierung des Individualverkehrs beitragen könnte.

Gefällt nicht 0

21. Juni 2020 , 13:35

Eine Verbindung Pinneberg-Tangstedt- Hasloh bis Garstedt (Herold-Center) wäre auch wünschenswert.

Gefällt nicht 0

21. Juni 2020 , 13:32

Es fehlt eine Anbindung in der Nacht. Selbst in Hasloh und Bönningstedt fährt am Freitag und Samstag ein Nachtbus. Nachts kommt man aus Hamburg nur bis Elbgaustrasse. Ein Nachtbus (613) fährt bis Krupunder. Diesen könnte man über Halstenbek-Rellingen bis Pinneberg erweitern.

Gefällt nicht 0

Prüfung einer Ergänzung des ÖPNVs durch ergänzende und flexible Angebotsformate

Zeithorizont: kurzfristig und dann dauerhaft

Zielgrößen: Prüfung der Umsetzbarkeit ergänzender und flexibler Angebotsformate durch Private, ggf. auch in Kooperation mit Nachbar-kommunen. Die Gemeinde unterstützt bei den Rahmenbedingungen (bspw. Standortsuche für einen Gemeinschaftsstellplatz etc.)

Beteiligte:

  • HVV

  • Gemeinde

  • Bevölkerung

  • Umlandgemeinden

  • Ggf. private Anbieter

Bemerkung: Die Initiierung und der Erfolg der Etablierung ergänzender Angebote hängt maßgeblich von der Organisation und den Betrieb entweder durch die Gemeinde oder durch Ehrenamtliche und der Beteiligungsbereitschaft der Verkehrsbetriebe ab. Sharing-Angebote durch die örtlichen Autohäuser können hierbei zusätzlich einen Ansatz darstellen.

Überprüfung (Monitoring):

  • Durchführung einer Umsetzbarkeitsprüfung, ggf. kreisweites Mobilitätskonzept

  • ggf. Einführung und Betrieb eines alternativen Mobilitätsmodells

Gefällt nicht 2